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Feinste Musik zu Pfingsten

Der Winter hat uns alle weiter fest im Griff und eine signifikante Besserung stellen uns die Wetterfrösche nicht in Aussicht. Wie gut, dass es da den Heimatverein und das Pfingstbier gibt. Wir zünden das Licht am Ende des Tunnels an und versprechen heiße Pfingstnächte in Räpitz und das sogar wetterunabhängig.

 

Bereits am Freitag warten wir mit einem Kracher auf. Zur Eröffnung des 38. Pfingstbieres präsentieren wir wieder Live-Musik vom Allerfeinsten. Die Four Roses spielen groß im Festzelt auf. Vielen wird der beeindruckende Sound der 4 Jungs noch aus dem Jahr 2016 in Erinnerung geblieben sein. Viel bessere Cover Rockbands gibt es deutschlandweit nicht. Wer sich das entgehen lässt, ist selber schuld.

 

Wer aber denkt, dass es das dann schon war, der irrt. Nach dem fulminanten Auftakt starten wir weiter durch. Nachdem am Samstag jeder seine Maie ins Wasser gestellt hat, können alle auf den Festplatz pilgern, um mitzuerleben, wie die KTM-Diskothek aus Leipzig die Stimmung zum Kochen bringen wird. Die KTM-Diskothek bietet noch echte Diskothek von Hand gemacht und wird Sie zum Tanzen, Singen, Klatschen, Schunkeln,  Ausflippen bringen.

Am Sonntag begrüßen wir dann eine der besten Diskotheken Sachsen-Anhalts. Die Aue-Diskothek aus Zöschen hatte auch schon 2016 den Reiterball zu einer der besten Partys im Leipziger Raum werden lassen und auch in diesem Jahr werden wir ein großes musikalisches Finale erleben.

 

Immer öfter kommt einem derzeit beim Blick aus dem Fenster der Gedanke, mal schnell online über Pfingsten nen Kurztrip in die Sonne zu buchen. Wir bieten Ihnen eine Alternative und garantieren Ihnen heiße Musiknächte, in denen das Tanzbein keine Chance hat, festzufrieren. Also buchen Sie keinen Urlaub, sondern laden Sie Ihre Freunde, Verwandte, Kollegen, Liebhaber oder wen auch immer auf das Pfingstbier in Räpitz ein. Das ist günstiger als der Kurztrip nach Dubai und ein besseres Unterhaltungsprogramm wird Ihnen auch noch geboten.

 

Apropos Unterhaltungsprogramm: Das besteht natürlich über die gesamten Pfingstfeiertage nicht nur aus toller Musikauswahl, sondern wie immer auch aus einem großen Angebot an traditionellen Programmpunkten und neuen Aktionen. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen. Wir Räpitzer Pfingstburschen und -mädchen arbeiten derzeit akribisch an der Organisation des 38. Pfingstbieres und hoffen, dass wir wieder ein Programm auf die Beine stellen können, das für jeden Besucher etwas bietet.

38 Jahre Pfingstbier in Räpitz vom 18. - 21.05.2018

Es geht wieder los. Wir möchten unser diesjähriges Pfingstbier planen und hoffen, dass wir auch in diesem Jahr auf große Unterstützung stoßen.

Deshalb möchten wir zu unserer Versammlung am

26.03.2018, um 19:00 Uhr,

in den Versammlungsraum am Sportplatz einladen. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer.

Der Vorstand

Heimatverein Räpitz e. V.

Wir brauchen Dich und Deine Stimme!

Der Heimatverein Räpitz beteiligt sich seit heute an der Verlosung „Du und Dein Verein“ der ING DiBa. Für uns heißt das ab sofort: Stimmen sammeln! Denn die 1.000 Vereine, die bis zum 7. November 2017 um 12 Uhr die meisten Stimmen haben, können sich über eine Spende von je 1.000 Euro freuen.

Das heißt für all unsere Freunde: Stimme abgeben und nächstes Pfingsten von der eigenen Stimme profitieren. Denn wir würden den Gewinn sofort in die Organisation des 38. Räpitzer Pfingstbieres reinvestieren.

So einfach geht es:

Unseren Verein findet man hier: https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/b7790297-39ad-49b6-aa8d-e640b07c0462

Diesen Link klickt man an und man gelangt direkt zu unserem Verein und der Abstimmungsmöglichkeit. Dann muss man seine Mobilfunknummer eingeben und man bekommt, nachdem man bestätigt hat, dass man kein Computer ist und zum Beweis ein kleines Rätsel gelöst hat gleich einen Code auf`s Handy geschickt. Diesen gibt man auf der Seite ein, bestätigt und schon ist die Stimme abgegeben.

Wenn man das Handy sowieso schon in der Hand hat, kann man auch gleich mal wieder mit Oma, Onkel, Tante, bester Freundin und allen die man sonst noch kennt in Kontakt treten und von der Aktion erzählen. Das hilft nicht nur uns sondern es freut auch Oma, Onkel, Tante usw. wenn man sich mal wieder gemeldet hat.

Aktuell brauchen wir mindestens noch 157 Stimmen – packen wir es an!

Eishockey:

Letzten Sonntag, 5 Uhr morgens: Überall gehen die Lichter und Fernseher an. Vorsorglich müssen sogar zwei abgeschaltete Kernkraftwerke hochgefahren werden. Deutschland hat das olympische Finale im Eishockey erreicht. Historisch! Und obwohl sich die Russen auch 75 Jahre danach noch immer als eine Nummer zu groß erweisen, prophezeit der Reporter einen Eishockey-Hype in Deutschland. Auf Markranstädt kommt damit ein Problem zu.

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Die gängige sportliche Aktivität unseres Nachwuchses sieht im Allgemeinen so aus, dass dieser in jungen Jahren auf den Fußballplatz geschickt wird. Das macht auch Sinn, vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht. Jeden Tag wird uns prophezeit, dass wir in Altersarmut versinken, wenn wir nicht privat vorsorgen.

Da ist es durchaus verständlich, dass mache Eltern schon früh den Weg ebnen wollen, um den Sprössling als Profi in der englischen Liga ausbilden zu lassen. Dort gibt es bekanntlich das meiste Geld zu verdienen. So besteht die private Vorsorge darin, dass man den Jungfußballer viermal pro Woche zum Training und am Wochenende zum Spiel fährt, um sich dann bald den Sitz in der 5-Sterne Seniorenresidenz gönnen zu lassen.

Da kann man auch so manche Fußballmami verstehen, die am Spielfeldrand mit Begriffen um sich ruft, die selbst im Frauenknast für Entsetzen sorgen würden. Es sind die Altersexistenzängste, wenn sich Kevin-Thorben in der F-Jugend noch nen Tunnel fängt.

Schkölener sind nah am Wasser gebaut und feiern das.

Steuert man aus Richtung Thronitz auf unsere Gemeinde zu, empfängt einen zuallererst das wunderschöne Schkölen.

Doch anstatt den interessierten Besucher langsam auf die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Ortes und im Folgenden der Gemeinde einzustimmen, wird dieser noch vorm Eintauchen in den lebendigen Ortskörper, mit kulturhistorischen Höhepunkten überschüttet. Es kann rege darüber spekuliert werden, welches Marketingkonzept die altvorderen Dorfplaner mit dieser Variante verfolgten. Doch wahrscheinlich dachte man sich, als man die älteste unserer Ortschaften anlegte, dass noch viele Sehenswürdigkeiten im weiteren Verlauf der Straßen nach Schkeitbar und Meyhen entstehen werden und der Tourist der Zukunft gleich zu Beginn sehen muss, auf was für ein Sightseeing-Abenteuer er sich beim Gang durch die Gemeinde einlässt.

Ob unsere Vorfahren die Gemeinde der Zukunft in alten Tonscherben gelesen haben oder der Stammesmediziner alles in einem Pilzrausch vorhergesehen hat weiß man nicht. Fakt ist aber, dass sie Recht behalten sollten:

So wartet die Gemeinde Räpitz im Jahr 2017 mit unzähligen Highlights links und rechts ihrer Straßen auf. Und so mancher interessierte Tourist hat es, beeindruckt und überflutet von allen Eindrücken und Höhepunkten, gerade so bis Schkeitbar geschafft.

Plumpenfest18

Es gibt zahlreiche Theorien, warum bspw. die Hunnenschanze am Eingang von Schkölen errichtet wurde und warum sie so heißt, wie sie heißt. Doch vielleicht sollte man neben den Gedanken an Burganlagen und Schutzwälle auch mal der Möglichkeit eines 1000–jährigen Marketingkonzeptes einen gewissen Interpretationsspielraum geben. Wobei man bei näherer Betrachtung davon ausgehen kann, dass dieses Marketingkonzept weit über 1000 Jahre angelegt wurde und wahrscheinlich irgendwo in einem verborgenen Schkölener Erdloch auch noch die Gebrauchsanleitung für dieses lagert. Denn die Schkölener der Gegenwart arbeiten sehr geschickt mit den ihnen zur Verfügung gestellten Ressourcen. Anstatt sich nämlich auf das kulturhistorische Schwergewicht Hunnenschanze zu stürzen und dieses als Anlassgeber für diverse Volksfestivitäten auszuschlachten, wird ordentlich gehaushaltet.

Um einem kleinen, feinen Dorffest einen Anlass zu geben, reicht den cleveren Einwohnern immer noch die fast unscheinbar wirkende Plumpe vor der Hunnenschanze aus. Die wird am kommenden Wochenende ordentlich gehuldigt und angebetet. Tja und wer weiß, vielleicht zahlt es sich im 18. Anlauf ja aus und die Plumpe gibt am Samstag endlich Bier.

Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass es dieses Jahr klappt und sich im Schatten der Hunnenschanze ein hopfen- und gerstenumranktes Wunder vollzieht. Wer will das schon verpassen?

Das Plumpenfestteam lädt auf jeden Fall alle Interessierten ein, diesem historischen Moment beizuwohnen. Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen.

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