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Heimatverein

Historie

Mit dem Monat Mai verbinden sich in unserer Heimat viele Bräuche, wovon einige im Laufe der Zeit seltener wurden oder ganz in Vergessenheit gerieten. Zu diesen Bräuchen gehörte das Setzen des Maibaumes und das Schlagen und Austragen von Pfingstmaien. Eine Tradition, schon im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt, bei welcher das frische Birkengrün des Waldes symbolisch in die Orte gebracht wurde. Aus der Chronik von Franz Ed. Weißbach, welcher von 1841 bis 1870 Pfarrer in Markranstädt war, erfährt man, dass das Pfingstbier besonders beliebt gewesen ist.

Wir brauchen Dich und Deine Stimme!

Der Heimatverein Räpitz beteiligt sich seit heute an der Verlosung „Du und Dein Verein“ der ING DiBa. Für uns heißt das ab sofort: Stimmen sammeln! Denn die 1.000 Vereine, die bis zum 7. November 2017 um 12 Uhr die meisten Stimmen haben, können sich über eine Spende von je 1.000 Euro freuen.

Das heißt für all unsere Freunde: Stimme abgeben und nächstes Pfingsten von der eigenen Stimme profitieren. Denn wir würden den Gewinn sofort in die Organisation des 38. Räpitzer Pfingstbieres reinvestieren.

So einfach geht es:

Unseren Verein findet man hier: https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/b7790297-39ad-49b6-aa8d-e640b07c0462

Diesen Link klickt man an und man gelangt direkt zu unserem Verein und der Abstimmungsmöglichkeit. Dann muss man seine Mobilfunknummer eingeben und man bekommt, nachdem man bestätigt hat, dass man kein Computer ist und zum Beweis ein kleines Rätsel gelöst hat gleich einen Code auf`s Handy geschickt. Diesen gibt man auf der Seite ein, bestätigt und schon ist die Stimme abgegeben.

Wenn man das Handy sowieso schon in der Hand hat, kann man auch gleich mal wieder mit Oma, Onkel, Tante, bester Freundin und allen die man sonst noch kennt in Kontakt treten und von der Aktion erzählen. Das hilft nicht nur uns sondern es freut auch Oma, Onkel, Tante usw. wenn man sich mal wieder gemeldet hat.

Aktuell brauchen wir mindestens noch 157 Stimmen – packen wir es an!

Pfingstbier in neuen Dimensionen

Wir hatten es angekündigt und nun machen wir es war. Am Pfingstsamstag haben wir schon erfolgreich den Pfingstwirtschaftssimulator 4.0 mit der VR-Brille getestet und nun setzten wir dem Ganzen die Krone auf und das nicht nur im übertragenen Sinn. Unserem Vereinsfreund Uwe Bilke habe wir es zu verdanken, dass wir das Pfingstbier und speziell das Austragen der Maien mal aus der Vogelperspektive betrachten können.

Gönnen Sie sich ein paar Minuten und genießen Sie einen ganz neuen Blick auf die herrliche Räpitzer Umgebung und das Pfingstbier in seiner ganzen Pracht.

Schkölener sind nah am Wasser gebaut und feiern das.

Steuert man aus Richtung Thronitz auf unsere Gemeinde zu, empfängt einen zuallererst das wunderschöne Schkölen.

Doch anstatt den interessierten Besucher langsam auf die zahlreichen Sehenswürdigkeiten des Ortes und im Folgenden der Gemeinde einzustimmen, wird dieser noch vorm Eintauchen in den lebendigen Ortskörper, mit kulturhistorischen Höhepunkten überschüttet. Es kann rege darüber spekuliert werden, welches Marketingkonzept die altvorderen Dorfplaner mit dieser Variante verfolgten. Doch wahrscheinlich dachte man sich, als man die älteste unserer Ortschaften anlegte, dass noch viele Sehenswürdigkeiten im weiteren Verlauf der Straßen nach Schkeitbar und Meyhen entstehen werden und der Tourist der Zukunft gleich zu Beginn sehen muss, auf was für ein Sightseeing-Abenteuer er sich beim Gang durch die Gemeinde einlässt.

Ob unsere Vorfahren die Gemeinde der Zukunft in alten Tonscherben gelesen haben oder der Stammesmediziner alles in einem Pilzrausch vorhergesehen hat weiß man nicht. Fakt ist aber, dass sie Recht behalten sollten:

So wartet die Gemeinde Räpitz im Jahr 2017 mit unzähligen Highlights links und rechts ihrer Straßen auf. Und so mancher interessierte Tourist hat es, beeindruckt und überflutet von allen Eindrücken und Höhepunkten, gerade so bis Schkeitbar geschafft.

Plumpenfest18

Es gibt zahlreiche Theorien, warum bspw. die Hunnenschanze am Eingang von Schkölen errichtet wurde und warum sie so heißt, wie sie heißt. Doch vielleicht sollte man neben den Gedanken an Burganlagen und Schutzwälle auch mal der Möglichkeit eines 1000–jährigen Marketingkonzeptes einen gewissen Interpretationsspielraum geben. Wobei man bei näherer Betrachtung davon ausgehen kann, dass dieses Marketingkonzept weit über 1000 Jahre angelegt wurde und wahrscheinlich irgendwo in einem verborgenen Schkölener Erdloch auch noch die Gebrauchsanleitung für dieses lagert. Denn die Schkölener der Gegenwart arbeiten sehr geschickt mit den ihnen zur Verfügung gestellten Ressourcen. Anstatt sich nämlich auf das kulturhistorische Schwergewicht Hunnenschanze zu stürzen und dieses als Anlassgeber für diverse Volksfestivitäten auszuschlachten, wird ordentlich gehaushaltet.

Um einem kleinen, feinen Dorffest einen Anlass zu geben, reicht den cleveren Einwohnern immer noch die fast unscheinbar wirkende Plumpe vor der Hunnenschanze aus. Die wird am kommenden Wochenende ordentlich gehuldigt und angebetet. Tja und wer weiß, vielleicht zahlt es sich im 18. Anlauf ja aus und die Plumpe gibt am Samstag endlich Bier.

Es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, dass es dieses Jahr klappt und sich im Schatten der Hunnenschanze ein hopfen- und gerstenumranktes Wunder vollzieht. Wer will das schon verpassen?

Das Plumpenfestteam lädt auf jeden Fall alle Interessierten ein, diesem historischen Moment beizuwohnen. Wir wünschen viel Spaß und gutes Gelingen.

Pfingstbier 2017

Gut zwei Wochen sind seit dem Pfingstbier in Räpitz vergangen. Zeit um alles sacken, alle Eindrücke wirken und die Pfingstgesellschaft regenerieren zu lassen. Jetzt haben wir wieder neue Kräfte gesammelt, um einen kleinen Überblick über das Geschehene geben zu können. Angekündigt wurde das Pfingstbier als eine auf den Gipfel getriebene Kombination aus Geschichte und Moderne.

 

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Dass uns das gelungen ist, beweist das nebenstehende Bild, auf dem die bestens aussehende Pfingstgesellschaft des Jahres 2017 ihre Vorbilder aus dem Jahr 1896 in Ihre Mitte nimmt. Ein Bild mit symbolischem und historischem Wert. Allein dafür hat sich die monatelange Vorbereitung auf unser Fest gelohnt.

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