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Mitgliederversammlung

Der Heimatverein lädt zur ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2016 ein. Sie findet am 23.02.2016, 19:00 Uhr im Pfarrhaus Schkeitbar statt.

Start

Es ist soweit! Viele Monate der Vorbereitung liegen hinter uns und heute startet unsere Seite www.raepitz.de.

„Bei uns ist doch nichts los“ – Diesen Spruch bekommt man oft zu hören. Aber wir treten den Gegenbeweis an. Die Seite soll ein Abbild unseres Lebens in den 4 Ortschaften Meyhen, Räpitz, Schkeitbar und Schkölen darstellen. Viele Vereine und Gewerbetreibende wurden mit ins Boot geholt und beteiligen sich daran, darzustellen, wie vielfältig das Leben in unserer Ortschaft ist.

Räpitz Helau

Redakteur: zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

Reporter: Hallo Herr Redakteur! Hallo! Aufwachen!

Redakteur: Was? Was ist denn los? Wo bin ich?

Reporter: Sie sind auf der Tastatur eingeschlafen. Sie haben ja noch Ihr Kostüm an. Haben Sie bis jetzt geschlafen?

Redakteur: Ich weiß es nicht. Ich kann mich nur erinnern, dass ich zur 1. Faschingsveranstaltung gegangen bin. Ich wollte mich streng ans Motto halten.

Reporter: Oh! Ich glaub da haben Sie es mit der Motto-Treue etwas übertrieben.

Raepitz

Redakteur: Ich wollte gleich nach der Veranstaltung in die Tasten hauen und den Fasching auswerten. Dabei bin ich wohl mal kurz weggenickt.

Reporter: Na ein Glück, dass Sie eingeschlafen sind. Sonst hätten Sie ja den Besuchern der 2. und 3. Veranstaltung schon alles verraten. Haben Sie bis jetzt geschlafen?

Redakteur: Ich glaub schon.

Reporter: Können Sie sich an irgendwas erinnern?

Redakteur: Oh nein – ich glaub ich hab ´nen Filmriss.

Reporter: Um Gottes Willen. Das ganze schöne Faschingsprogramm einfach aus dem Kopf gelöscht?

Redakteur: Ich glaub schon. Was mach ich denn jetzt?

Reporter: Keine Bange, ich war ja bei der 3. Veranstaltung. Wir bekommen das irgendwie hin.

Redakteur: Sie waren am Samstag bei der Veranstaltung und sind jetzt so fit?

Reporter: Na klar, da hat sich meine bei den Proben gesammelte Trinkerfahrung bezahlt gemacht. Außerdem gab es hinter den Kulissen traditionell Nikolaschka,da bekommt man keinen Kater.

Redakteur: Naja schön für Sie, aber was ist jetzt mit meinen Erinnerungen?

Reporter: Wissen Sie noch, wie das Programm anfing? Angekündigt wurde alles von einer Berliner Schanktöse. Danach wurde die Situation von vor 22 Jahren dargestellt.

Redakteur: Ja da kam eine total komische Funkengarde auf die Bühne.

Reporter: Genau – gefolgt von einem sehr zerstreuten Elferrat und einem Prinzenpaar, was bemüht war, aber mehr auch nicht.

Raepitzfg

Redakteur: Stimmt und war da nicht noch die richtige Funkengarde, die ihre vollbiologische Artillerietoilette vorgestellt hat?

Reporter: Genau. Danach kam der Nachwuchs zum Zuge und hat mit seinem Tanz die Stimmung angeheizt.

Redakteur: Und hatte nicht ein Kind den Tee für seine Mutti aus ´nem Klo geschöpft, weil das Wasser abgestellt war?

Reporter: Ja aber das war dann schon der erste Sketch.

Redakteur: Kann sein. Au. Nicht so laut. Was ist das?

Reporter: Das Telefon klingelt. Soll ich mal rangehen?

Redakteur: Ja bitte.

……….

Redakteur: Und wer war`s

Heimatverein

Historie

Mit dem Monat Mai verbinden sich in unserer Heimat viele Bräuche, wovon einige im Laufe der Zeit seltener wurden oder ganz in Vergessenheit gerieten. Zu diesen Bräuchen gehörte das Setzen des Maibaumes und das Schlagen und Austragen von Pfingstmaien. Eine Tradition, schon im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt, bei welcher das frische Birkengrün des Waldes symbolisch in die Orte gebracht wurde. Aus der Chronik von Franz Ed. Weißbach, welcher von 1841 bis 1870 Pfarrer in Markranstädt war, erfährt man, dass das Pfingstbier besonders beliebt gewesen ist.

Es ist angerichtet!

LogoLiebe Leserinnen und Leser, es meldet sich an dieser Stelle mal wieder Euer Redakteur aus der Faschingsabteilung, um Euch von den Faschingsvorbereitungen zu berichten. Bisher sind keine Details zum diesjährigen Faschingsprogramm nach außen gedrungen. Lediglich das diesjährige Motto haben sich unsere Faschingsfreunde entlocken lassen. Um eventuell näheres zu erfahren, hatten wir wieder unseren Reporter losgeschickt, um die Vorbereitungen zu beobachten. Vielleicht kann er uns weitere Details nennen:

Redakteur: Hallo Herr Reporter, Sie kommen gerade aus der Sperrzone. Es ist bisher kaum etwas nach außen gedrungen, das einen erahnen lässt, was uns dieses Jahr zum Fasching erwartet. Können Sie uns vielleicht ein paar Informationen geben?

Reporter: Es ist zu hören, dass man sich in internen Kreisen massive Sorgen über die Qualität des diesjährigen Programms macht.

Redakteur: Oh Gott, was denn für Sorgen?

Reporter: Naja. Die Faschingsfreunde brüten ja nun schon seit September zusammen und es steht nunmehr zu befürchten, dass die Generalprobe wie ein Länderspiel läuft.

Redakteur: Verstehe - das sollte ja eigentlich nicht der Fall sein. Man kennt ja die allgemeine Regel Generalprobe Pfui – Vorstellung Hui.

Reporter: Ja. Man arbeitet fieberhaft an einer Lösung, wie man die Generalprobe doch noch vollkommen in den Sand setzen kann, damit dann am Samstag alles klappt.

Redakteur: Aber das sollte doch für die Verantwortlichen kein Problem sein. Schließlich machen sie ja nicht zum ersten Mal Fasching.

Reporter: Das Problem hängt mit dem Motto zusammen, welches sich nicht nur durch das Programm, sondern auch durch die komplette Vorbereitung zieht.

Redakteur: Das Motto lautet: „Von der Schnapsidee zur Schnapszahl – Räpitz Helau zum 22. Mal.“ Inwieweit stellt das ein Problem dar?

Blanko

Reporter: Bei vorherigen Veranstaltungen lief das immer so, dass man vorher relativ nüchtern geprobt hatte – da hatte man dann ohne die nötige Lockerheit auch mal so manche Probe in den Sand gesetzt. Zur Veranstaltung selbst hatte man sich dann ein klein wenig Mut angetrunken und dann lief alles glatt.

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