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Mitgliederversammlung

Der Heimatverein lädt zur ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2016 ein. Sie findet am 23.02.2016, 19:00 Uhr im Pfarrhaus Schkeitbar statt.

Start

Es ist soweit! Viele Monate der Vorbereitung liegen hinter uns und heute startet unsere Seite www.raepitz.de.

„Bei uns ist doch nichts los“ – Diesen Spruch bekommt man oft zu hören. Aber wir treten den Gegenbeweis an. Die Seite soll ein Abbild unseres Lebens in den 4 Ortschaften Meyhen, Räpitz, Schkeitbar und Schkölen darstellen. Viele Vereine und Gewerbetreibende wurden mit ins Boot geholt und beteiligen sich daran, darzustellen, wie vielfältig das Leben in unserer Ortschaft ist.

Fasching 2019

Der Sommerschlussverkauf ist zwar vorbei, aber vielleicht machen Sie sich doch nochmal auf, ein paar Utensilien für Ihren Besuch beim Fasching in Räpitz zu besorgen. Damit der Abend für Sie als Zuschauer gelingt, sollten Sie ein paar Dinge unbedingt dabei haben:

Eine zweite oder dritte Unterhose kann auf jeden Fall nicht schaden, wenn man dazu neigt, in Folge schreckhafter Erlebnisses kurz die Kontrolle über wichtige Muskelpartien zu verlieren. Wer in derartigen Situationen auch noch zu Schweißausbrüchen tendiert, sollte sich auch ein paar Handtücher, zwei Dosen Deo und ein paar Wechselkostüme einpacken.

Doch nicht nur auf sich selbst sollte man aufpassen, auch auf den Umgang mit dem mitgeführten Lebenspartner sollte man sich gut vorbereiten.

Manche Frauen drücken auch schon mal die starke Hand des Geliebten, wenn die Angst in Ihnen emporsteigt. Da sollte der Göttergatte aus Sicherheitsgründen ruhig in einen eisernen Handschuh investieren. Und-wenn die Herren schon mal auf dem Baumarkt sind, können sie auch gleich geräuschunterdrückende Kopfhörer in den Wagen packen. Damit ist man gewappnet, wenn die Angetraute nebenan hyperventiliert und womöglich noch anfängt, durch den Saal zu kreischen. Alternativ kann man auch die Geräuschquelle selbst mit einem passenden Utensil verplomben. Das ist allerdings Geschmackssache und bleibt jedem selbst überlassen.

Sie fragen sich jetzt sicher, was das alles soll. Tja liebe Leute – seit letztem Sonntag ist wieder Fasching im Land. Zumindest für all diejenigen, die im Publikum sitzen. Für die, die den ganzen Spaß organisieren, ist schon lange Saison. Und so stecken auch wir vom Fachingsclub voll in den Vorbereitungen für den nächsten bunten Abend in Räpitz. Wobei: so ganz stimmt das nicht, denn bunt wird die Sache dieses Jahr auf keinen Fall. Es werden eher die schwarzen Mächte bei uns Einzug halten und dem geneigtem Publikum das Fürchten lehren.

Horrorstreifen und Gruselfilme jagen Ihnen Angst ein? Der nächtliche Gang über den Friedhof lässt Sie schaudern und seit letztem Halloween haben Sie Albträume? Dann machen Sie schonmal ´nen Termin beim Psychologen klar, denn wir begrüßen Sie dieses Jahr in Räpitz unter dem Motto:

Logo

Es erwartet Sie ein unvergesslicher Abend voller Grusel, Grauen und Schauder. Wir freuen uns schon schrecklich auf Ihren Besuch.

Letzte Eintrittskarten für den Horrorsaal können unter der Nummer 0177 67 00 403 bestellt werden.

Heimatverein

Historie

Mit dem Monat Mai verbinden sich in unserer Heimat viele Bräuche, wovon einige im Laufe der Zeit seltener wurden oder ganz in Vergessenheit gerieten. Zu diesen Bräuchen gehörte das Setzen des Maibaumes und das Schlagen und Austragen von Pfingstmaien. Eine Tradition, schon im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt, bei welcher das frische Birkengrün des Waldes symbolisch in die Orte gebracht wurde. Aus der Chronik von Franz Ed. Weißbach, welcher von 1841 bis 1870 Pfarrer in Markranstädt war, erfährt man, dass das Pfingstbier besonders beliebt gewesen ist.

Räpitz Helau

Redakteur: zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

Reporter: Hallo Herr Redakteur! Hallo! Aufwachen!

Redakteur: Was? Was ist denn los? Wo bin ich?

Reporter: Sie sind auf der Tastatur eingeschlafen. Sie haben ja noch Ihr Kostüm an. Haben Sie bis jetzt geschlafen?

Redakteur: Ich weiß es nicht. Ich kann mich nur erinnern, dass ich zur 1. Faschingsveranstaltung gegangen bin. Ich wollte mich streng ans Motto halten.

Reporter: Oh! Ich glaub da haben Sie es mit der Motto-Treue etwas übertrieben.

Raepitz

Redakteur: Ich wollte gleich nach der Veranstaltung in die Tasten hauen und den Fasching auswerten. Dabei bin ich wohl mal kurz weggenickt.

Reporter: Na ein Glück, dass Sie eingeschlafen sind. Sonst hätten Sie ja den Besuchern der 2. und 3. Veranstaltung schon alles verraten. Haben Sie bis jetzt geschlafen?

Redakteur: Ich glaub schon.

Reporter: Können Sie sich an irgendwas erinnern?

Redakteur: Oh nein – ich glaub ich hab ´nen Filmriss.

Reporter: Um Gottes Willen. Das ganze schöne Faschingsprogramm einfach aus dem Kopf gelöscht?

Redakteur: Ich glaub schon. Was mach ich denn jetzt?

Reporter: Keine Bange, ich war ja bei der 3. Veranstaltung. Wir bekommen das irgendwie hin.

Redakteur: Sie waren am Samstag bei der Veranstaltung und sind jetzt so fit?

Reporter: Na klar, da hat sich meine bei den Proben gesammelte Trinkerfahrung bezahlt gemacht. Außerdem gab es hinter den Kulissen traditionell Nikolaschka,da bekommt man keinen Kater.

Redakteur: Naja schön für Sie, aber was ist jetzt mit meinen Erinnerungen?

Reporter: Wissen Sie noch, wie das Programm anfing? Angekündigt wurde alles von einer Berliner Schanktöse. Danach wurde die Situation von vor 22 Jahren dargestellt.

Redakteur: Ja da kam eine total komische Funkengarde auf die Bühne.

Reporter: Genau – gefolgt von einem sehr zerstreuten Elferrat und einem Prinzenpaar, was bemüht war, aber mehr auch nicht.

Raepitzfg

Redakteur: Stimmt und war da nicht noch die richtige Funkengarde, die ihre vollbiologische Artillerietoilette vorgestellt hat?

Reporter: Genau. Danach kam der Nachwuchs zum Zuge und hat mit seinem Tanz die Stimmung angeheizt.

Redakteur: Und hatte nicht ein Kind den Tee für seine Mutti aus ´nem Klo geschöpft, weil das Wasser abgestellt war?

Reporter: Ja aber das war dann schon der erste Sketch.

Redakteur: Kann sein. Au. Nicht so laut. Was ist das?

Reporter: Das Telefon klingelt. Soll ich mal rangehen?

Redakteur: Ja bitte.

……….

Redakteur: Und wer war`s

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