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Unsere Kirche

Bis in uralte Zeiten reicht die Vergangenheit unserer Kirche in Schkeitbar. Um das Jahr 1008 ließ Bischof Wigbert von Merseburg einen kleinen Hain der Slawen bei Zutibure vernichten und dort eine Kirche, die dem Märtyrer Romanus geweiht wurde, erbauen. Dies war ein gewagtes Unterfangen, da das bewaldete Gebiet zwischen Saale und Elster östlich von Merseburg in jener Zeit ständiges Kampfgebiet zwischen slawischen und deutschen Siedlern war.

Rassegeflügel- und Rassekaninchenzuchtverein Schkeitbar e.V.

Der Rassegeflügel und Rassekaninchenzuchtverein Schkeitbar e.V. gründete sich 1968. Er besteht derzeit aus 23 Mitgliedern, worunter auch fünf Jugendzüchter sind. Unsere Mitglieder züchten Wassergeflügel, Hühner und Tauben sowie Kaninchen aller Art. 

Alljährlich im Dezember findet unsere Rassegeflügel- und Rassekaninchenausstellung in unserem Vereinsheim statt. Außerdem richten wir in diesem Jahr zum vierten Mal die Rassegeflügelkreisschau des Kreisverbandes Leipzig in Schkeitbar aus. Es werden zahlreiche Hühner, Tauben, Enten, Gänse und Puten, sowie Kaninchen von den Ausstellern aus der Umgebung präsentiert. Zuchtrichter bewerten vorher die Tiere.

Falls Sie interesse haben in unseren Verein einzutreten, können Sie sich gern jederzeit bei dem 1. Vorsitzenden Tilo Kühn melden.

 

Vereinsheim:

Rassegeflügel- und Rassekaninchenzuchtverein Schkeitbar e.V.                                                                                        

Zur Mühle 6                                                                                                                                                                                      

04420 Markranstädt                                                                                                                                                                        

OT Schkeitbar

 

Ansprechpartner:

1. Vorsitzender Tilo Kühn                                                                                                                                              

Dorfstraße 17 b                                                                                                                                                                        

04420 Markranstädt                                                                                                                                                                          

OT Räpitz

 

Tel.: 0163 505 1443

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Festschrift Schkeitbar

Die Ersterwähnung

Die meisten Dinge in unserer heutigen Kulturlandschaft haben einen von Menschen geschaffenen Anfang, wie beispielsweise die Entstehung eines Dorfes. Jedoch ist deren Ermittlung vor mehreren hundert Jahren aus heutiger Sicht nicht so einfach. Deshalb wird vielfach auf die erste schriftliche, das heißt urkundliche Erwähnung des Ortes zurückgegriffen.

Faschingsverein

Im Jahr 1996 hatte alles seinen Anfang. Damals beschlossen einige Frauen der Pop-Gymnastik-Gruppe, den alljährlichen Faschingstanz in Räpitz etwas aufzupeppen und setzten mit Ihrer Tanzeinlage zum ersten Mal ein Ausrufezeichen.

Nachdem 1997 Franks Bierstube renoviert wurde, folgte 1998 der zweite Auftritt. Der gewählte Titel „Hier kommt Kurt“, nach welchem getanzt wurde, erwies sich im Nachhinein als echter Glücksgriff. Denn nun fühlten sich auch die Herren der Schöpfung angestachelt und wollten diesem ominösen Kurt natürlich nicht nachstehen. Nach reiflicher Überlegung stiegen sie im Jahr 1998 mit dem Babysitter-Song in das Programm ein.

Nun gab es für die Närrinnen und Narren kein Halten mehr. Das Programm wurde nach und nach durch diverse Nummern erweitert. Es kamen auch Sketche – erst pantomimisch vorgetragen und später gesprochen – dazu. Bald wurde zwei- und später sogar drei Mal in den Saal von Franks Bierstube eingeladen. Dieser wird zu jeder Saison von den Mitwirkenden herausgeputzt und bis in den kleinsten Winkel geschmückt. Dabei ist es stets Ziel, die Dekoration immer nah am Motto zu gestalten. Auch in diesem Punkt hat sich der Faschingsclub Räpitz über die Jahre hin weiterentwickelt. So wurden zum jeweiligen Motto passend eine Lottoziehungsmaschine, Flugzeuge, Kaspertheater, Dönerwagen und Laufstege gebaut sowie ganze Häuser und Zirkuszelte im Saal installiert. Außerdem wird jedes Jahr, ebenfalls passend zum Motto, die Westseite des Saales mit einem handgemalten Plakat gestaltet.

Den personellen Kern des Faschingsclubs bildet eine Schar von ca. 18 Närrinnen und Narren. Wenn der Sommer zur Neige geht, die Ernte eingefahren ist und es so langsam langweilig wird, treffen sie sich immer montags. Sie philosophieren dann darüber, wie man dem im Februar oder März anrückenden Publikum ein tolles Programm bieten kann.

Das Ergebnis kann sich dann in der Regel sehen lassen. Die Besucher können sich entspannt zurücklehnen und einen bunten Mix aus Tänzen und Sketchen genießen. Seit vielen Jahren mischen dabei auch die Tanzgruppe Lady-like aus Meuchen, die Schkölener Mädchen und eine Kindertanzgruppe, um hier nur einige zu nennen, mit.

Der Faschingsclub Räpitz ist kein eingetragener Faschingsverein. Er hat keinen Elferrat und kein Prinzenpaar, sondern ist lediglich eine verschworene Gemeinschaft von Leuten, welche keine Kosten und Mühen scheut und einfach Spaß daran hat, ihrem Publikum Freude zu bereiten.

In den Programmen gab es immer Highlights. An dieser Stelle seien hier beispielhaft Nummern wie das Kochstudio von Alfred Biolek und Harald Juhnke, der Auftritt von Hurvinek und Spejbel, die Gespräche zwischen Opa und Enkel, die Treffen von Trude und Elfriede und die Geschichten des alten Ehepaares zu nennen. Traditionell werden die Programme mit den Abschlusstänzen beendet. So brachten der Zillertaler Hochzeitsmarsch, der Piratentanz, das ABBA-und Elvis-Medley und auch der Tanz zu Rock me Amadeus im Barockkostüm den Saal zum Kochen.

 Auch außerhalb von Franks Bierstube haben die Mitglieder des Faschingsclubs schon für Aufsehen gesorgt: Angefangen hat es mit Gastauftritten für unsere älteren Karnevalisten in Lützen. Hinzu kamen Auftritte zur Frauentagsfeier in Großgörschen und Weiberfastnacht in Miltitz. Auch bei diversen Festumzügen wurden schon die Kamelle-Wurf-Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Im Jahr 2016 führt der Faschingsclub sein nunmehr 20. Programm auf. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Es ist aller Ziel, alles rauszuhauen, um den Mitwirkenden und dem Publikum ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten.

Da kann man mit einer Eintrittskarte unter dem Weihnachtsbaum eigentlich nichts falsch machen.

 

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