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Gut zwei Wochen sind seit dem Pfingstbier in Räpitz vergangen. Zeit um alles sacken, alle Eindrücke wirken und die Pfingstgesellschaft regenerieren zu lassen. Jetzt haben wir wieder neue Kräfte gesammelt, um einen kleinen Überblick über das Geschehene geben zu können. Angekündigt wurde das Pfingstbier als eine auf den Gipfel getriebene Kombination aus Geschichte und Moderne.

 

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Dass uns das gelungen ist, beweist das nebenstehende Bild, auf dem die bestens aussehende Pfingstgesellschaft des Jahres 2017 ihre Vorbilder aus dem Jahr 1896 in Ihre Mitte nimmt. Ein Bild mit symbolischem und historischem Wert. Allein dafür hat sich die monatelange Vorbereitung auf unser Fest gelohnt.

Doch dieser Moment sollte nicht das einzige Highlight unseres Pfingstbieres werden. Nachdem in den letzten Jahren unsere Maien auf der Hochhalde Trages geschlagen wurden, entstammten unsere diesjährigen Prachtexemplare den Ufern des Zwenkauer Sees. Die guten Bedingungen vor Ort machten es möglich, dass die Pfingstburschen so zeitig wie noch nie, mit dem Schlagen der Maien fertig waren und so konnte das obligatorische Picknick im Wald mal so richtig ausgekostet werden.

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Gut gestärkt vom reichhaltigen zweiten Frühstück, konnte die Nacht zum Samstag zum Tag gemacht werden. Und wer bei der Musik von „Zwei gegen Willi“ zu zeitig gegangen war oder gar nicht erst den Weg ins Festzelt gefunden hatte, der hat echt was verpasst.

Nach einer sehr kurzen Nachtruhe ging es für unsere Pfingstburschen und-mädchen am Samstag gleich weiter. Das Austragen der Maien ist für viele ein besonderer Höhepunkt im Kalenderjahr. Doch dieses Jahr sahen nicht nur die Maien prachtvoll aus, sondern auch die, die sie brachten. Die Kutschen, die Pferde, die Maien, die Pfingstburschen und –mädchen in ihrer neuen Tracht, ergaben zusammen mit der tollen Blasmusik ein Bild, was sich nicht nur sehen lassen konnte, sondern was auch ganz schön stolz macht.

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Mit eben dieser stolzgeschwellten Brust sind dann am Abend die Pfingstmädchen und -burschen ins Festzelt einmarschiert, um begleitet vom „Trio B-XL“ den Pfingsttanz zu eröffnen. Unterbrochen wurde dieser vom angekündigten Vorstoß in neue Dimensionen. Die IT-Experten des Heimatvereins hatten dem interessierten Publikum ihre neueste Entwicklung vorgestellt – den Pfingstwirtschaftssimulator 2018. Dieses Wunderwerk der Technik wird als Software auf Floppy-Disk angeboten, kann aber auch, bei vorhandener Internetverbindung, heruntergeladen werden. Dazu wird dann noch eine VR-Brille geliefert, die ein völlig radikales Simulationserlebnis liefert.

Dem sich aus dem Publikum freiwillig gemeldeten Tester war die ganze Simulation allerdings zu kompliziert und außerdem störte die Brille beim Biertrinken und so wurde die VR-Brille kurzerhand wieder in ihre ursprünglichen Bestandteile zerlegt und man kam zu dem Schluss, dass es für ein schönes Volksfest keine Simulationen und VR-Brillen braucht, sondern lediglich ein paar gute Getränke, gute Musik und nette Leute in einem schönen Festzelt und davon war über das gesamt Pfingstwochenende reichlich da.

Der Sonntag hielt auch einige Überraschungen bereit. Eine der größten war, dass der Sieg beim Ringreiten an den Pfingstburschen Ronny Messinger ging. Auch die Vielzahl, Schönheit und Vielfältigkeit der zum Fotowettbewerb eingereichten Fotos konnte sich wahrlich sehen lassen. Über 50 Bilder wurden ausgestellt. Gewonnen hat ein Blick auf die winterliche Schkeitbarer Kirche, festgehalten von Familie Starke (Eine detaillierte Auswertung zum Fotowettbewerb wird es an dieser Stelle noch geben). Am Abend dann hat sich so manch alter Pfingstbursche auf der Leinwand im Festzelt wiedergefunden, als das historische Videohighlight „Pfingstprogramm 1995“ gezeigt wurde. Anschließend sorgte dann die „GLUT-Diskothek“ für ausgelassene Stimmung. Glaubt man den Erzählungen des Wirtes, sind als letztes unsere Seebenischer Freunde aus dem Festzelt gegangen. Nachdem die draußen waren, hatte er sofort zugesperrt, damit diese nicht nochmal den Weg zu Bar finden. Dieses feinfühlige Gespür für den Zustand seiner Gäste kann nur ein guter Wirt haben, denn er hat besagten Gästen gerade noch so viel Kraft gelassen, dass diese, wenn auch etwas zu spät, am Montag den Umständen entsprechend fit, auf dem Räpitzer Fußballplatz standen, um beim Turnier der Ortschaften ihren Mann zu stehen. Und besonders bei Betrachtung dieser Umstände, gebührt unseren Seebnischer Freunden allerhöchster Respekt für die auf dem Platz gezeigte Leistung, welche schlussendlich zum Sieg beim Turnier der Ortschaften führte.

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Was gibt es noch zu sagen?

Betrachtet man die Pfingstwetterlage als positiv denkender Mensch, fällt es auch diesbezüglich leicht, ein gutes Fazit zu ziehen. Wäre der Regen vom Sonntag am Samstag gefallen, hätten die schicken neuen Sachen beim abendlichen Einmarsch der Pfingstgesellschaft sicher nicht so hervorragend ausgesehen und auch das Gewitter am Montag hat die Mannschaft aus Seebenisch noch in aller Ruhe den Siegerpokal in den Räpitzer Himmel recken lassen, bevor es dann alle Besucher zwang, noch eine Weile im Festzelt zu verharren. Und so bildete sich selbst Montagnachmittag noch ein wunderbares geselliges Beisammensein bei Kaffee, Kuchen, Bier und allerlei Fachsimpelei über das gespielte Fußballturnier. Ein wunderbarer Abschluss der diesjährigen Pfingstfeierlichkeiten.

Bleibt uns nur noch als Heimatverein Räpitz uns bei allen Organisatoren, Sponsoren, Helfern, Teilnehmern und Gästen für die 4 tollen Tage in Räpitz zu bedanken und schon zum nächsten, dann 38. Pfingstbier in Räpitz, einzuladen.

 

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